Vor dem Design.
Die meisten kommen zu mir, weil sich ihr Außen nicht mehr richtig anfühlt. Die Website ist veraltet, im Inhalt oder im Look. Das Branding ist zu vorsichtig geworden, und die Kommunikation austauschbar. Wie austauschbar? Tausch deinen Namen gegen den deiner Mitbewerber*in und keiner merkt den Unterschied.
Bevor ich gestalte, geht es deshalb um die Grundlage. Wer ist deine Marke eigentlich, was macht sie aus? Klingt banal, ist aber oft genau der Punkt, der noch nicht klar ist.
Deshalb denke ich mit, statt einfach Designs auszuarbeiten. Ich frage nach, wo andere längst gestalten würden, und widerspreche, wenn etwas toll aussieht, aber nichts erzählt.
Das Ergebnis ist ein Auftritt, der zeigt, wer die Marke ist und was sie zu sagen hat. Er lässt sich über alle Kanäle hinweg weitererzählen.
Vor dem Design klären wir deshalb, wer deine Marke ist. Wenn du das herausfinden willst, bist du hier richtig.



Drei Wege, gemeinsam anzufangen.

The Clarity Session
Bevor etwas sichtbar wird, muss etwas klar werden.
Wofür steht dein Business wirklich? Was soll spürbar sein? Und für wen versuchst du gerade, alles gleichzeitig zu sein? Die Clarity Session ist der Punkt, an dem Entscheidungen fallen, kein endloser Strategieprozess. Am Ende weißt du, wer deine Marke ist, bevor irgendwer sie gestaltet.
Arbeiten, die zeigen, was Klarheit verändert.
Wenn Strategie und Gestaltung zusammenpassen, wird dein Auftritt wiedererkennbar und schafft Vertrauen. Dann stimmt auch das Gefühl: „Ja, genau so soll sich mein Business anfühlen.“


Ich arbeite nicht für jede Marke. Und das ist Absicht.
Studio Alma ist für Menschen, die bereit sind, Entscheidungen zu treffen.
Für Selbstständige mit Haltung. Mit Tiefe. Mit dem Wunsch, sichtbar zu werden, ohne beliebig zu wirken.
Ich arbeite alleine und bewusst nur an wenigen Projekten gleichzeitig. Gute Arbeit braucht nun mal Aufmerksamkeit, und die besten Ergebnisse entstehen dort, wo echtes Mitdenken Teil des Prozesses ist. Mit Verknappung hat das nichts zu tun.

Was passiert, wenn es plötzlich passt.

Hi, ich bin Sophie.
Direkt nach dem Studium habe ich mich selbstständig gemacht. Ziemlich planlos. Dann kamen Kinder, ein Ausflug als Food-Bloggerin, eine angefangene Heilpraktiker-Ausbildung, mehrere Coaching-Ausbildungen, spirituelle Reisen und ein wildes Jahr als Designerin für eine Influencerin – inklusive Scouting-Reisen nach L.A.
Von außen sah das eine Weile nach jemandem aus, die sich nicht entscheiden kann. Ehrlich gesagt habe ich das selbst eine Weile gedacht.
Heute weiß ich: Genau diese Mischung ist meine Arbeit. Die Wahrnehmung aus dem Coaching, das strategische Denken, das Gestalten. Ich sehe, wie eine Marke aussehen soll – und vor allem, was darunter liegt und ob es zusammenpasst.
Ich kenne kaum eine Selbstständige mit glattem Lebenslauf. Du wahrscheinlich auch nicht. Die meisten haben aber das Gefühl, sie müssten die krummen Stellen verstecken, um ernst genommen zu werden.
Ich glaube, das ist ein Fehler. Was du an dir für unsortiert hältst, unterscheidet dich oft von hundert anderen in deiner Branche. Es muss nur jemand ordnen, statt es wegzuräumen.

Ich schreibe über Marken, Sichtbarkeit und Entscheidungen.
Meine Themen: Warum viele Marken professionell aussehen und trotzdem nichts auslösen. Warum Positionierung immer auch Ausschluss bedeutet.
Und warum Klarheit oft unbequemer ist als ein neues Logo.

Wenn dein Außen sich nicht mehr nach dir anfühlt, lass uns reden.
Erstmal über die Richtung, Farben kommen später.
















