Du willst eine professionelle Website, aber hast keine Lust auf Technik-Frust, ständige Updates oder Limitierungen durch Baukastensysteme? Genau da kommt Webflow ins Spiel. Ich verrate dir, warum ich Webflow für meine Webdesign-Projekte nutze und warum es auch für dich spannend sein könnte.
Was ist Webflow?
Kurz gesagt: Webflow ist wie ein kreatives Spielzimmer für Webdesigner. Du kannst Websites genau so umsetzen, wie du sie entworfen hast – ohne starre Templates, ohne den ständigen Kampf mit Plugins.
Oft wird Webflow mit Baukasten-Systemen wie Wix, Squarespace oder Elementor verglichen. Aber ganz ehrlich? Das ist wie der Vergleich zwischen einer Fertigpizza und einer selbstgemachten Steinofenpizza. Mit Webflow bekommst du vollkommene Gestaltungsfreiheit, statt dich in vorgefertigten Layouts zu verheddern.
Die 5 größten Vorteile von Webflow
1. Grenzenlose kreative Freiheit
Baukästen können zwar praktisch sein, aber wenn du wirklich eine einzigartige Website willst, brauchst du etwas, das dich nicht in ein Design-Korsett zwängt. Mit Webflow kann ich Designs pixelgenau umsetzen – ganz ohne "Ja gut, das Template gibt's halt nicht anders her"-Momente.
2. Sauberer Code und SEO-Boost
Du willst, dass deine Website bei Google gut performt, also dass sie auch gefunden wird? Dann brauchst du sauberen, optimierten Code. Webflow generiert genau das – und zwar automatisch.
Noch in der Woche, in der ich meine eigene Website auf Webflow umgestellt habe, sind meine Seitenaufrufe um 600% gestiegen. Google liebt schnelle Ladezeiten, durchdachte SEO-Strukturen und mobilen Feinschliff – und Webflow macht das einfach mit. Kein Plugin-Chaos, keine Zusatz-Tools. Einfach direkt gut.
3. Kein Wartungsstress mehr
Ich habe 2006 meine erste WordPress-Website gebaut. Und ich mochte es – lange Zeit. Aber WordPress kam mir irgendwann vor wie ein alter Windows-Computer: Ständige Updates, Sicherheitslücken, langsame Performance.
Ich erinnere mich an unzählige, panische Anrufe meiner Kund*innen:
"Sophie, meine Seite ist down!"
"Hilfe! Mein WordPress-Update hat meine Plugins zerschossen!"
Ich wollte doch Designerin sein, nicht IT-Support. Mit Webflow ist dieser Stress Geschichte – und das liebe ich. Webflow nimmt mir diesen Stress komplett ab. Die Seiten laufen stabil, ohne dass du oder ich uns um ständige Wartung kümmern müssen.
4. Inhalte einfach bearbeiten
Das Webflow-Backend ist intuitiv zu benutzen, also so, wie es sein sollte. Kein Rätseln, keine Angst, etwas kaputt zu machen. Einfach auf die Seite gehen, in den Editor wechseln, Text ändern – fertig.
Meine Kund*innen lieben das, weil sie ihre Website selbst pflegen können, ohne dass ich jedes Mal eingreifen muss. Und ich liebe es, weil ich mich um die coolen Sachen kümmern kann: Designen statt Updates reparieren.
5. Animationen und Interaktionen leicht gemacht
Du willst, dass sich Elemente auf deiner Website smooth bewegen, ohne dass du ein ganzes Entwicklerteam zahlen musst? Mit Webflow sind Animationen & Interaktionen super easy umzusetzen. Von subtil bis richtig fancy ist alles drin – ganz nach deinem Geschmack. Das spart Zeit und Geld.
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Features, die es bei Webflow nicht gibt – und warum das auch gut ist
Website-Builder wie Wix und Squarespace haben oft viele Funktionen direkt integriert, z. B. Member-Plattformen, Buchungssysteme, E-Mail-Marketing etc. Das ist für viele auch ein Grund, sich für diese Plattformen zu entscheiden. Denn es klingt alles so einfach: Man hat alles unter einem Dach – eine All-In-One-Lösung.
Bei Webflow gibt es ebenfalls ein paar aufpreispflichtige Funktionen (z. B. Mehrsprachigkeit oder die Shop-Funktion), aber viele Dinge sind bewusst nicht integriert. Und das ist meiner Meinung nach ein Vorteil: Statt ein überladenes System zu haben, kannst du genau die Tools anbinden, die für dein Business wirklich Sinn machen.
Ein Beispiel: In Wix und Squarespace gibt es systemeigene E-Mail-Marketing-Tools. Klingt praktisch, oder? Allerdings kosten sie extra (bei Wix z. B. 12$ pro Monat) und sind oft stark limitiert. Was passiert, wenn du ein anderes E-Mail-Tool nutzen möchtest? Genau, du brauchst trotzdem eine Integration über Zapier oder Make.
In Webflow ist dieser Weg von Anfang an der Standard: Ich baue ein Webflow-Newsletter-Formular, verbinde es über Zapier oder Make mit dem besten E-Mail-Tool für dich – und du hast eine Lösung, die exakt deinen Anforderungen entspricht. So zahlst du nur für das, was du wirklich brauchst, und nicht für Features, die du gar nicht nutzt.
Kurz gesagt: Webflow bietet nicht alles – aber das, was es kann, macht es richtig gut. Und für alles andere gibt es bessere Spezial-Tools, die sich nahtlos integrieren lassen.
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Webflow vs. Website-Builder wie Wix & Squarespace
Viele Website-Builder wie Wix oder Squarespace richten sich an Selbstständige und kleine Unternehmen, die ohne technisches Wissen schnell eine Website online bringen möchten. Diese Plattformen bieten einfache Drag-and-Drop-Editoren und fertige Templates, sind aber in Design und Funktionalität oft sehr eingeschränkt.
Der Unterschied zu Webflow?
Die Zielgruppe:
Webflow richtet sich an Designer*innen, Agenturen und Unternehmen, die eine maßgeschneiderte Website mit voller kreativer Kontrolle wollen, ohne auf vorgefertigte Templates angewiesen zu sein.
Design-Flexibilität:
Während Wix & Co. feste Layouts und eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten bieten, erlaubt Webflow ein individuelles, pixelgenaues Design. Das macht Webflow natürlich auch komplexer und es ist nicht mal eben so erlernbar.
Code-Qualität & Performance:
Webflow generiert sauberen, optimierten Code, was sich positiv auf SEO (Suchmaschinen-Optimierung) und Ladezeiten auswirkt. Viele Baukästen haben aufgeblähten Code, der die Performance beeinträchtigen kann.
Erweiterbarkeit:
Bei Wix oder Squarespace bist du auf deren interne Tools angewiesen. Webflow hingegen lässt sich flexibel mit externen Diensten und APIs kombinieren.
Kurz gesagt: Wenn du eine einfache DIY-Lösung suchst, sind Wix oder Squarespace eine Option. Wenn du eine professionelle, hochperformante und flexible Website willst, die genau zu deiner Marke passt, ist Webflow die bessere Wahl.
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Webflow vs. Wordpress (Mini-Vergleich)
WordPress wurde ursprünglich als Blogging-CMS (CMS = Content-Management-System) entwickelt und hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt – aber eben nicht von Grund auf neu gedacht. Dadurch sind viele seiner Funktionen an die ursprüngliche Struktur gebunden, was sich vor allem in der Nutzerfreundlichkeit und der Handhabung zeigt. Trotzdem ist WordPress ein echtes Schwergewicht unter den Content-Management-Systemen und bietet unzählige Möglichkeiten – aber genau das kann auch zum Problem werden.
Vor allem die regelmäßigen Updates, die oft zu Problemen mit externen Plugins führen, sind einfach nervig. Wer eine hoch individualisierte Website ohne Einschränkungen möchte, stößt schnell an Grenzen – es sei denn, man bringt tiefgehendes Entwickler-Know-how mit oder investiert viel Geld in eine Agentur.
Der größte Unterschied zwischen beiden? Webflow gibt dir die volle Kontrolle über das Design. Keine vorgefertigten Themes, kein endloses Plugin-Gebastel – du gestaltest deine Website genau so, wie du sie brauchst. Und das Beste: Sie bleibt schlank, schnell und leicht zu pflegen. Um Ähnliches in WordPress umzusetzen, braucht es oft umfangreiche Anpassungen durch Developer – und das ist für viele nicht nur kompliziert, sondern auch kostspielig. Während WordPress für komplexe Webseiten mit speziellen Anforderungen und individuellen Plugin-Lösungen gut geeignet ist, richtet sich Webflow an alle, die eine moderne, wartungsarme und visuell flexible Website wollen, ohne sich in technischen Details zu verlieren.
Der größte Unterschied? Webflow gibt dir die volle Kontrolle über das Design. Keine vorgefertigten Themes, kein endloses Plugin-Gebastel – du gestaltest deine Website genau so, wie du sie brauchst. Und das Beste: Sie bleibt schlank, schnell und leicht zu pflegen.
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Häufige Fragen zu Webflow
Ist Webflow besser als WordPress?
👉 Kommt drauf an, was du willst! Wenn du wenig Wartung, super Flexibilität & eine moderne Website willst, ist Webflow ein No-Brainer. WordPress ist gut, wenn du ein Open-Source-System mit unzähligen Plug-In-Möglichkeiten suchst. Aber Webflow bietet mit seinen Enterprise-Plänen und API-Integrationen ebenfalls enorme Skalierbarkeit und Flexibilität.
Ist Webflow gut für SEO?
👉 Ja, ja und nochmal ja! Schnelle Ladezeiten, sauberer Code, strukturierte Daten – Google mag das. Und du willst doch, dass deine Website gefunden wird, oder?
Ist Webflow für Anfänger geeignet?
👉 Webflow richtet sich vor allem an Designer*innen, Agenturen und Unternehmen, die eine moderne, individuelle Website brauchen, ohne sich mit Technik oder ständigen Updates herumschlagen zu müssen. Die Lernkurve ist schon steil, vor allem für Anfänger aber sobald du den Dreh raus hast, willst du nichts anderes mehr. Und falls du keine Lust hast, dich reinzufuchsen: Ich baue dir eine Website, die du ohne Stress selbst pflegen kannst.
Fazit: Warum ich Webflow nutze – und warum du es lieben wirst
- Kein Technik-Stress mehr.
- Kein Einheitsbrei-Design.
- SEO-optimiert & schnell.
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